James Boyd gilt allgemein als einer von
Englands herausragenden Kammermusikern.
Er war Mitglied einiger der ersten Ensembles
des Landes und wird von vielen anderen eingeladen.
Fünf Jahre lang war er Mitglied im Raphael Ensemble,
im Vellinger Streichquartett war er Gründungsmitglied.
2001 gründete er das London Haydn Quartet, das mit
begeistertem Beifall für seine individuelle stilistische
Annäherung an die Werke Haydns bedacht wurde.
Die Aufnahme der Quartette op. 9 wurde von Hyperion
im vergangenen Jahr mit großem Beifall herausgebracht,
im Juni 2009 sind die Quartette op. 17 gefolgt.

James Boyd ist regelmäßiger Gast bei verschiedenen
Ensembles wie dem Endellion und dem Wihan Wuartet,
dem Barbican und dem Florestan Klaviertrio, auch bei
gemischten Ensembles wie dem Nash Ensemble,
Spectrum Ensemble Berlin und London Sinfonietta.

Das Gramophone Magazine bezeichnete BoydsCD mit
York Bowens Violamusik (mit dem Pianisten Bengt Forsberg)
als „Edelstein einer CD“.

James Boyd unterrichtet Kammermusik an der Cambridge
University und am Royal Northern College of Music und hat
„Music Works“ mitbegründet, einen Kammermusikkurs für junge Streicher. Aktuell arbeitet er als Solist und Dirigent mit dem Irish Chamber Orchestra, konzertiert mit Beethovens Streichtrios mit Peter Cropper und Paul Watkins und ist im Fims „Cheri“ mit Viola-Solos zu hören. Gelegentlich schreibt James Boyd auch Artikel für das Strad Magazine.



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James Boyd
Viola
Mitglied des London Haydn Quartets -
Kammermusikpartner u.a. des Nash-Ensembles
James Boyd, Viola